ABA (Angewandte Verhaltensanalyse) für ältere Kinder - unterstützende Beweise

von Katerina Dounavi, Bsc-Hons, MEd-Hons, MSc-Hons, BCBA

Applied Behaviour Analysis (ABA; zu Deutsch: Angewandte Verhaltensanalyse) wird dem Wissenschaftsbereich der Verhaltensanalyse zugeordnet. Der Ausdruck "angewandt" bezieht sich auf die Anwendung von Befunden aus der Forschung zu sozial relevanten Bereichen. ABA hat sich in verschiedenen Anwendungsbereichen als effektiv bewiesen, wie zum Beispiel beim Behandeln von Individuen mit Autismus und bei Erwachsenen mit Wortfindungsstörungen, in den Bereichen der Businessorganisation, beim Entwickeln von effektiven Methoden des Unterrichtens von Kindern mit Lernstörungen, beim Behandeln von Phobien usw.

Einer der Hauptbereiche, in denen ABA angewandt wird und der sich als besonders effektiv gezeigt hat, betrifft Lernverhalten und das Behandeln von Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern mit Autismus. Umfangreiche wissenschaftliche Literatur aus den letzten 40 Jahren, die sich auf Forschungsergebnisse beruft, unterstützt ABA als die ideale Herangehensweise, Individuen mit Autismus zu behandeln (z.B., Kuppens & Onghena, 2011; Eldevik, Hastings, Hughes, Jahr, Eikeseth, & Cross, 2010; McEachin, Smith, & Lovaas, 1993; Reichow & Wolery, 2009), demonstriert die Überlegenheit von ABA im Vergleich zu eklektischen Behandlungen (Dillenburger, 2011a; Howard, Sparkman, Cohen, Green, & Stanislaw, 2005; Osborne & Reed, 2008; Zachor, Ben-Itschak, Rabinovich, & Lahat, 2007) und zeigt, dass elterlicher Stress nachlässt, nachdem mit ABA gearbeitet wurde (Dillenburger, Keenan, Gallagher, & McElhinney, 2004).

Der größte Teil der Forschung fand mit Vorschul- und Schulkindern statt, aber in den letzten Jahren wurden immer mehr Studien auch zur Behandlung von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Erwachsenen mit Autismus durchgeführt. Die Ergebnisse unterstützen ebenfalls die Annahme, dass ABA, unabhängig vom Alter des Individuums, eine geeignete Behandlungsmethode ist. Ein Missverständnis, das bis heute die Politik beeinflusst hat, aber glücklicherweise keine Auswirkungen auf die finanzielle Förderung der klinischen Praxis oder wissenschaftlichen Forschung hatte, ist, dass ABA nur effektiv bei Kindern im Vorschulalter angewandt werden kann. Es liegen genug stützende Beweise vor, die andeuten, dass eine Behandlung mit ABA vor dem Alter von 4 Jahren, effektiver ist als wenn die Behandlung erst später begonnen wird. Dieses Ergebnis hat zur falschen Schlussfolgerung geführt, dass ABA bei Schulkindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Erwachsenen nicht erfolgreich ist. Bis heute gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, die besagen, dass die Behandlung mit ABA in einem bestimmten Alter gestoppt werden sollte, weil sie dann keine Wirkung mehr zeigt. Stattdessen zeigt aktuellere Forschung, dass das Gegenteil zutrifft. Wie zum Beispiel McEachin, Smith and Lovaas (1993) andeuten, dauerte es sechs Jahre bei einem Kind, bei dem die Behandlung herausragend gut wirkte, bis die Methode überhaupt funktionierte.

Das Missverständnis, dass ABA ab dem Alter von sieben Jahren nicht mehr effektiv angewandt werden kann, ist sehr nachteilig für tausende Kinder, Heranwachsende, Jugendliche und Erwachsene, da Entscheidungen ihre Behandlung betreffend eine direkte Auswirkung auf ihre eigene und die Lebensqualität des sozialen Umfelds haben. Förderliches Einschreiten aufgrund eines Missverständnisses, das sich noch nicht einmal auf Beweise stützt, zu limitieren, führt dazu, dass Individuen ihre Fähigkeiten nicht voll ausschöpfen können, nicht erwünschtes/ nicht angepasstes Verhalten aufrecht erhalten, weniger unabhängig agieren können und in ihrer Möglichkeit zur Integration begrenzt werden.

Von diesen Annahmen ausgehend, steht fest, dass weitere Studien notwendig sind, die zeigen, dass die Methoden von ABA für ältere Kinder, Heranwachsende, Jugendliche und Erwachsene ebenso wirksam sind. In den folgenden Abschnitten soll ein kurzer Literaturüberblick erfolgen, der die Wirksamkeit von ABA mit Kindern älter als sieben, Heranwachsenden, Jugendlichen und Erwachsenen unterstützt. Darüber hinaus werden Fakten zur Gehirnentwicklung dargestellt, wie sie in Studien, die Neuro-imaging verwenden, beschrieben wird, damit ein klares Bild entsteht über die Lernmöglichkeiten eines Individuums unabhängig des Alters.

Es wurden bereits mehrere Rezensionen und Metaanalysen veröffentlicht, die einen großen Teil der Literatur abdecken und die die ABA- basierte Intervention als die erfolgreichste und effektivste Methode für die Behandlung von Individuen mit Autismus darstellen (z.B. Eikeseth, 2009; Howard, Sparkman, Choen, Green, & Stanislaw, 2005; Koegel, Koegel, Harrower, & Carter, 1999; Krantz & McClannahan, 1993; Lovaas, 1987). Diese Studien beschreiben effektive Vorgehensweisen über verschiedene Bereiche von Fähigkeiten und über unangemessenes Verhalten, wie zum Beispiel Sprache und Kommunikation (z.B Carr & Durand, 1985; Durand, & Carr, 1992; Hagopian, Fisher, Sullivan, Acquisto, & LeBlanc, 1998), alltägliche Fähigkeiten (z.B. Horner & Keilitz, 1975), akademische Fähigkeiten und Schulintegration (z.B. Koegel, Koegel, Hurley, & Frea, 1992; Daly & Martens, 1994; McComas, Wacker, & Cooper, 1996), Reduktion von stereotypem Verhalten (z.B. Dounavi, 2011) und andere.

An diesen Studien nahmen autistische Individuen aller Altersklassen, von der Vorschule bis hin zum Erwachsenenalter teil, um die Wirksamkeit von ABA- basierten Vorgehensweisen unabhängig des Alters der betroffenen Person zu demonstrieren. Eine der interessantesten Studien, die die ABA- basierte Herangehensweise auch in höherem Alter unterstützt, ist die von Harris and Handleman (2000), in der die Autoren klare Aussagen über die großen Vorteile einer ABA- Intervention auch bei älteren Kindern treffen. Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl kleinerer Studien, die zeigen, dass ABA beim Erlernen bestimmter Fähigkeiten in allen Möglichen Bereichen und beim Reduzieren von unangemessenem Verhalten bei unterschiedlichen Erwachsenen und Jugendlichen mit Autismus sehr wirksam ist. Hier sollen nur einige von ihnen erwähnt werden. Haring, Roger, Lee, Breen and Gaylord-Ross (1992) beweisen die Effektivität einer Intervention im sozialen Netzwerk von Jugendlichen mit moderater oder schwerer Behinderung, darunter auch Autismus, indem die Frequenz, Anzahl und Angemessenheit sozialer Interaktionen gemessen wurde. Hierfür wurde ein Multiple- Baseline- Design verwendet, das zeigen konnte, dass der Erfolg der Intervention größer war, wenn die Quantität und Qualität der Interaktionen und das Fördern von Freundschaft gesteigert wurde. Weitere Studien haben die Effektivität bei jüngeren Individuen gezeigt (z.B. Haring, Roger, Lee, Breen, & Gaylord-Ross, 1984; McMorrow & Foxx, 1986; Gena, Krantz, McClannahan, & Poulson, 1996; McGee, Krantz, Mason, & McClannahan, 1983).

Bei Schulkindern im Alter zwischen 7 Jahren und dem Eintritt in die Jugendphase konnte nachgewiesen werden, dass eine Methode der ABA, die Evidenz-basierte Intervention, erfolgreich ist. Zum Beispiel Taylor & Levin (1998) haben an einem 9 Jahre alten Schüler gezeigt, dass Prompts bei Autisten sehr erfolgreich angewandt werden können, um bei seinen Spiel-Aktivitäten erste verbale Äußerungen hervorzurufen. Blew, Schwartz und Luce (1985) beschreiben in ihrer Studie, wie älteren Kindern mit Autismus gesellschaftliche Fähigkeiten beigebracht wurden, wie zum Beispiel die Straße zu überqueren, Einkäufe zu tätigen, Bücher in der Bücherei auszuleihen, usw.

Während diesen Jahren haben die meisten Kinder, die bereits während der Vorschule mit der ABA- basierte Intervention gearbeitet haben, jetzt das Bedürfnis nach ABA- basierter Intervention, die sie unterstützen kann, sich in einer fortführenden Schule zu integrieren, individuelle Bildungsprogramme für soziale Interaktionen mit Gleichaltrigen zu entwerfen und akademische Fähigkeiten auf effektive Weise vermitteln können. Oft sind Erwachsene auf ähnliche Unterstützung angewiesen. Es gibt zahlreiche Beispiele an Studien, die sich auf den Erwerb solcher Fähigkeiten konzentrieren, wie zum Beispiel wie Integrationskräfte angleitet werden können, um die Integration von Kindern mit Autismus im normalen Klassenzimmer zu unterstützen (Monahan & Bryer, 2004).

Studien, die sich auf die Jugend fokussieren, sind zahlreich. Alle zeigen signifikante Effekte bei der ABA- basierten Intervention beim Erwerben von Fähigkeiten und bei der Reduktion von unangemessenem Verhalten (z.B. Miller & Neuringer, 2000). Delano (2007) hat gezeigt, dass die Sprache von Jugendlichen mit Asperger Syndrom verbessert werden kann. Palmen, Didden und Arts (2007) haben gezeigt, dass das Formulieren von Fragen bei Erwachsenen mit Autismus verbessert werden kann.

Die Forschung zu Erwachsenen ist ebenfalls umfangreich und befasst sich mit verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel Sprache (Schepis, Reid, Fitzgerald, Faw, VanDenPol, & Welty, 1982), alltäglichen Fähigkeiten (Haring, Kennedy, Adams, & Pitts-Conway, 1987), beruflichen Fähigkeiten für die Integration in der Arbeitswelt (Smith & Coleman, 1986), der Reduktion von aggressivem Verhalten (Hagopian & Adelinis, 2001; Thompson & Iwata, 2001; Lalli, Mace, Wohn, & Livezey, 1995) und andere.

Die Gehirnentwicklung betrachtend ist eines der oft verwendeten Argumente, um die finanzielle Unterstützung der Wissenschaft- basierten Herangehensweise in einem bestimmten Alter zu beenden, dass das menschliche Gehirn nach der frühen Kindheit nicht mehr flexibel genug ist und daher weitere Entwicklung vernachlässigbar ist. Daher sollen jetzt die wissenschaftlichen Schlussfolgerungen zusammengefasst werden, die zeigen, dass die ABA- basierte Intervention signifikante Bereicherungen für Individuen aller Altersklassen bringen kann. Jüngere Forschung, die fortgeschrittene Abbildungstechnologien verwendet, zeigt konsistent, dass sich die Entwicklung des Gehirns mindestens bis in die Jugend und das junge Erwachsenenalter fortsetzt (z.B. Horska, Kaufmann, Brant, Naidu, Harris, Barker, 2002). Thompson, Giedd, Woods, MacDonald, Evans and Toga (2000) berichteten, dass das Bilden von Netzwerken und Wachstumsmustern im sich entwickelnden menschlichen Gehirn vor allem im Alter von 3 bis 15 Jahren stattfindet und danach abnimmt. Sowell, Thompson, Tessner and Toga (2001) hingegen zeigten, dass das Gehirn auch noch nach dem Jugendalter wächst. Keshavan, Diwadkar, DeBellis, Dick, Kotwal, Rosenberg, Sweeney, Minshew andd Pettegrew (2002) beurteilten altersbedingte Veränderungen in der Größe und Signalintensität des Großhirnbalkens bei Individuen im Alter zwischen 7 und 32 Jahren und fand heraus, dass die Signalintensität im Kindes- und Erwachsenenalter abnimmt und sich während der jungen Erwachsenenphase stabilisiert. Außerdem zeigte er, dass die Größe des Großhirnbalkens im jungen Erwachsenenalter zunimmt, was auf eine anhaltende Reifung des Gehirns hinweist.

Basierend auf den oben genannten Studien haben viele Wissenschaftler, Politiker, Agenturen und Organisationen den Schluss gezogen, dass der ABA- basierte Ansatz die beste Methode für Individuen mit Autismus ist, dass diese Herangehensweise stark empfehlenswert ist und dass sie stärker finanziell unterstützt werden sollte. Beispiele solcher Agenturen und Organisationen in den USA und anderen Ländern (z.B. Canada, Australien, Groß Britannien usw.) sind das National Institute of Mental Health, die National Academies Press, die Association for Science in Autism Treatment, Autism Speaks, die Organization For Autism Research, der Surgeon General of the United States, das New York State Department of Health und andere (Dillenburger, in Druck).

Werden die mittel- und langfristigen Vorteile für eine Gesellschaft, die entstehen, wenn ein Individuum seine eigenen Fähigkeiten voll ausbilden kann, und mit den Kosten für Steuerzahler, lokale Autoritäten, Bundesländern und Staaten in Zusammenhang gebracht, wird deutlich, dass jede Entscheidung, finanzielle Unterstützung betreffend, auf Daten und Fakten beruhen sollte. Diese Entscheidung sollte außerdem ethische Betrachtungen heranziehen und garantieren, dass die besten und aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse herangezogen werden, um die Individuen, die von dieser Entscheidung betroffen sind, best möglich zu unterstützen. Ein Beispiel für eine solche Kosten-Nutzen-Analyse ist die Tatsache, dass in den USA pro Kind bis zu seinem 22 Lebensjahr ca. 200.000$ und bis zu seinem 55 Lebensjahr ca. 1.000.000$ eingespart werden konnten, wenn ABA- basiertes Unterrichten angewandt wurde (Dillenburger, in Druck).

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Für die Übersetzung ein herzliches Dankeschön an Anne Burzinski.


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